Fachassistent/in - Mikrobiologie Jobs

29 aktuelle Fachassistent/in - Mikrobiologie Stellenangebote

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Facharzt oder Assistenzarzt Mikrobiologie (m/w/d) in Hamburg

akut Medizinische Personallogistik GmbHHamburg

Wir suchen einen Facharzt oder Assistenzarzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (m/w/d) für ein renommiertes Institut in Hamburg. Als Marktführer in der Personalberatung unterstützt akut Doc medizinische Fachkräfte dabei, die passende Position zu finden. Nutzen Sie unser weitreichendes Netzwerk und unsere langjährige Erfahrung, um Ihre Karriere voranzutreiben. Ihr Profil sollte einschlägige Berufserfahrung in Mikrobiologie und Krankenhaushygiene sowie die Facharztausbildung umfassen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit. Seien Sie Teil eines dynamischen Teams und tragen Sie zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn für Histologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Erleben Sie eine spannende Herausforderung im Qualitätsmanagement! Wir suchen einen Biomedizinischen Analytiker (m/w/d) mit Berufsberechtigung, EDV-Kenntnissen und ausgeprägter Teamfähigkeit. Flexibilität in Zeit und Ort ist ebenfalls gefragt. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / VMTA / TFA (m/w/d) als Labormitarbeiter

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Werde Teil unseres Laborteams als MTLA, VMTA oder TFA (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle übernimmst du die Probenvorbereitung sowie die Bearbeitung von Ergebnissen in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Dazu gehört die Wartung unserer Analysegeräte und die technische Validierung von Laborergebnissen. Wir suchen jemand mit einer fundierten Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Deine sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind uns wichtig. Bewirb dich jetzt und bring deine EDV-Kenntnisse sowie dein Wissen über Hygienevorschriften in unser dynamisches Umfeld ein!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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BTA, Biologielaborant (m/w/d) Mikrobiologie

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Biologielaboranten (m/w/d) sind gefragte Fachkräfte in der Mikrobiologie. In dieser unbefristeten Vollzeit- oder Teilzeitstelle führen Sie mikro- und molekularbiologische Analysen von Lebensmitteln und Trinkwasser aus. Sie planen die Analysen eigenständig und führen Qualitätskontrollen durch. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung der Ergebnisse und die Kommunikation von Auffälligkeiten an die Laborleitung. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologisch-technischer Assistent oder ähnliche Qualifikation ist Voraussetzung. Ihre Organisationsfähigkeit und Teamarbeit unter Druck machten Sie zum idealen Ansprechpartner für den Kundendienst.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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MTLA / MTA, BTA (m/w/d) für die molekulare Diagnostik

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als MTLA/MTA/BTA in Vollzeit! Sie führen eigenständig molekularbiologische Untersuchungen von Patientenproben durch, von der Probenvorbereitung bis zum Analyseergebnis. Hierbei setzen Sie automatisierte und manuelle Verfahren zur Extraktion und Identifizierung von DNA-/RNA-Zielsequenzen professionell ein. Ihre Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung, einschließlich der Auswertung, technischen Prüfungen und Dokumentation der Ergebnisse. Zudem erstellen und pflegen Sie SOPs und führen interne sowie externe Qualitätskontrollen durch. Nutzen Sie die Chance, neue Tests in enger Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung zu entwickeln und Ihre Analysegeräte optimal zu warten!
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BTA / CTA bzw. Laborant/in mit entsprechender Berufserfahrung (m/w/d)

Eberhard Karls Universität TübingenTübingen

Wir suchen einen engagierten BTA/CTA oder Laboranten (m/w/d) mit einschlägiger Berufserfahrung für eine unbefristete Stelle (100%, E 6 TV-L). Ihre Aufgaben umfassen die Laborkoordination, Logistik von Labormaterialien und die Durchführung von Autoklavierprozessen. Sie verantworten die Beschaffung, Instandhaltung und Koordination von Laborgeräten sowie deren Wartungen und Reparaturen. Ebenfalls sind Sie für die Ausstattung der Kursräume und die Medienvorbereitung zuständig. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Biologisch- oder Chemisch-Technische/r Assistent/in oder vergleichbare Erfahrung. Bewerben Sie sich jetzt für eine verantwortungsvolle Position in einem dynamischen Laborumfeld!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant:in in der Mikrobiologie (m/w/d) #0177

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - StuttgartStuttgart

Als Laborant:in in der Mikrobiologie (m/w/d) analysierst du Wasserproben aus Trinkwasser, Kühlwasser und Badebeckenwasser. In unserem Labor-Informations-Management-System (LIMS) registrierst und bearbeitest du die Proben effizient. Du führst mikrobiologische Untersuchungen nach geltenden Prüfvorschriften durch. Das Probenmanagement und die Qualitätssicherung liegen in deiner Verantwortung, während du Laborgeräte betreust. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, Biologielaborant:in, CTA oder MTA (m/w/d) sowie idealerweise Erfahrung in einem mikrobiologischen Dienstleistungslabor. Deine selbstständige, gewissenhafte Arbeitsweise und Lernbereitschaft machen dich zur idealen Besetzung für diese Position.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Stuttgart Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachassistent/in - Mikrobiologie wissen müssen

Fachassistent/in - Mikrobiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachassistent/in - Mikrobiologie wissen müssen

Im Labor, zwischen Agarplatten und Unsicherheiten: Wer Fachassistent/in – Mikrobiologie wird (und warum das klug ist)

Morgens im Labor, ein dezentes Surren von Kühlgeräten, dazu das rhythmische Klacken von Pipetten – wer hier als Fachassistent oder Fachassistentin in der Mikrobiologie einsteigt, merkt schnell: Das ist keine Szene aus Hollywood, sondern die nüchterne Realität, in der es auf Genauigkeit und einen kühlen Kopf ankommt. Und trotzdem oder gerade deshalb: selten ein Beruf mit mehr innerer Unruhe, mal abgesehen von der Reaktionsfreudigkeit der Mikroorganismen selbst. Was treibt also junge Menschen, Wechsler oder Rückkehrer in diesen Berufsbereich? Und: Was erleben sie in diesem fein austarierten Gleichgewicht zwischen Laborroutine, technologischer Umwälzung und der ganz normalen Jobsuche?


Zwischen Odem der Präzision und Alltag der Proben: Was wirklich zählt

Schöne Theorie, Praxis sieht meist anders aus. Jedenfalls ist die Aufgabenbeschreibung selten so fix wie auf dem Papier. Proben vorbereiten – ja klar. Kulturen anlegen, Ergebnisse auswerten, Berichte halten (meist in technokratischer Klarheit), manchmal den – nennen wir es – freundlichen Kampf mit der Dokumentation. Aber die Wahrheit ist: Wer hier arbeitet, muss ein ungeahntes Maß an Geduld und Frustrationstoleranz mitbringen. Mal taucht ein unsichtbarer Fehler in der Versuchsanordnung auf und lässt dich eine Schicht lang grübeln, warum das Ergebnis „verrutscht“. Mal bedeutet „Mikroskopie“ nicht nur, Pilze nachzuweisen, sondern auch winzige Unterschiede im Tagesverlauf zu erkennen – selbst wenn draußen Frühling oder Weltuntergang ist.


Trotzdem: Die Arbeit kann – vielleicht seltsam, aber ich meine es ernst – auch meditativ sein. Es hat schon etwas Hypnotisches, mit ruhiger Hand auf den Spuren von Bakterien und anderen unsichtbaren Akteuren zu stochern, stets zwischen Kontrolle und Rätsel. Aber wehe, man neigt zu Übermut: Im Labor gibt’s keine schnellen Heldentaten, sondern Gewissenhaftigkeit bis ins Mark. Und das ganz ohne Lorbeerkränze.


Voraussetzungen? Fachlich solide, menschlich widerstandsfähig

Manchmal glauben Bewerberinnen und Bewerber, ein bisschen naturwissenschaftliches Talent und handwerkliches Geschick reichten schon. Aber so einfach ist das nicht. Die schulische oder berufliche Qualifikation, klassischerweise eine Ausbildung im Laborbereich (Biologisch-technische Assistenten, vielleicht Chemielaboranten, vereinzelt Quereinsteiger mit überraschenden Spezialisierungen), baut das formale Fundament. Was dann zählt, sind vor allem Nerven: die Ruhe in den Händen, die Sorgfalt im Kopf – und nicht zuletzt das „lange Durchhalten“.


Fachassistenten in der Mikrobiologie müssen sich, eher früher als später, an eine Schnittstelle zwischen Technik, Mensch und Mikrobe gewöhnen. Fehler kosten oft nicht nur Zeit, sondern im schlimmsten Fall auch das Vertrauen der Ärzteteams oder Industriepartner. Und dann wären da noch die Kommunikationskünste: Wer denkt, man könne sich hinter dem Reagenzglas verschanzen, irrt. Rückmeldungen, Berichte, Diskussionen mit Kolleginnen oder manchmal gar Behörden gehören zum Repertoire, auch wenn das kein Beraterblättchen offen zugibt.


Geld ist nicht alles – aber die Frage bleibt: Was gibt’s für den Knochenjob?

Reden wir Klartext: Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger erwarten hier kein Managergehalt und keinen goldenen Handschlag. In Kliniken, Forschungseinrichtungen oder privaten Labors liegen die Einstiegsgehälter (je nach Bundesland, Träger und Tarifbindung) meist irgendwo zwischen bescheiden sicher und „geht gerade so“. Viele starten mit 2.500 € bis 3.000 € brutto monatlich – an manchen Standorten auch ein Hunderter weniger, andernorts, in Ballungsräumen und spezialisierten Laboren, etwas mehr. Die Unterschiede sind frappierend: Süddeutschland zahlt oft besser als mancher Ost-Region, internationale Konzerne punkten mit Zusatzleistungen, kleinere Labors dafür mit familiären Teams – zumindest, solange das Team intakt bleibt und nicht alle zwei Monate rotiert.


Man muss ehrlich sagen: Über Gehaltswunder stolpert hier kaum jemand ungewollt. Wer sich allerdings fortbildet, Zusatzqualifikationen in Hygiene, Digitalisierung oder Qualitätssicherung sammelt, kann durchaus die Karriereleiter erklimmen – und zack, 10 bis 20 Prozent mehr im Jahr sind drin. Oder auch mal ein Sprung in die Pharmaindustrie, ins Gesundheitsamt oder ein Fachlabor für Lebensmittelüberwachung – alles möglich, sofern man sich weiterentwickeln will. Das ist keine Alltagssensation, aber ein realer Lichtstreif am Horizont, gerade für Ungeduldige und solche, die auf den klassischen Klinikalltag pfeifen.


Arbeitsmarkt, Wandel und die alte Frage nach der Sicherheit

Der Markt für Mikrobiologie-Assistentinnen und –Assistenten kann manchem wie ein Wackelkandidat erscheinen: Mal sucht die Klinikkette händeringend Personal, mal macht ein Labor wegen Fusionen dicht. Aber der Trend ist klar: Mit wachsenden Anforderungen an Hygiene, Lebensmittelsicherheit oder auch der Pandemie (ja, auch dieser Kelch hat den Beruf verändert), steigt die Nachfrage kontinuierlich – besonders in den Großstädten und Ballungszentren.


Was viele unterschätzen: Viele kleinere Labors drängeln an der Technikfront nach. Wer sich in Chromatografie oder moderner Diagnostik fit hält (Digitalisierung ist auch hier längst kein Fremdwort mehr), hat kaum Angst vor der Zukunft. Und ja, die Automatisierung wirbelt alles durcheinander. Aber: Menschliche Expertise bleibt gefragt, spätestens, wenn die Maschine streikt oder Sonderfälle auftreten. Die Messlatte verschiebt sich halt – stur Passivität bringt keinen weiter.


Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Ein Balanceakt mit gelegentlichen Tücken

Jetzt ehrlich: Das Bild vom ruhigen Laborjob mit rhythmischen Bürozeiten stimmt meist nur bedingt. Schichtbetrieb flackert mal auf, Wochenenddienste sind vor allem in Krankenhäusern keine Seltenheit. Im Privatlabor kann es ruhiger zugehen, aber wehe, das Team ist knapp besetzt – dann kippt jede Urlaubsplanung schneller als ein Erlenmeyerkolben. Wer Familie oder Hobbies priorisiert, muss lernen, zu verhandeln oder im Team clever zu tauschen.


Auf der anderen Seite: Wer sich in einem eingespielten Labor wiederfindet, erlebt oft verblüffend verlässliche Abläufe, kurze Wege und manchmal eine fast heimelige Atmosphäre. Und – auch nicht zu unterschätzen – in Zeiten der Sinnsuche kann das Bewusstsein, einen gesellschaftlich wertvollen Job zu machen, schon mal die nötige Energie für den x-ten Probenlauf freisetzen.


Praxistipp zum Schluss: Was macht die Karriere lebendig?

Am Ende, ganz ehrlich: Wer hier landet, braucht keine heiligen Ideale – aber eine gewisse Portion Neugier, Belastbarkeit und Lust auf knifflige Rätsel. Weiterbildungen zur/zum Hygienebeauftragten, in molekularbiologischen Methoden oder Digitalisierung sind mehr als Selbstzweck – sie öffnen Türen, die im Alltag oft verschlossen schienen. Mein Eindruck nach Jahren: Der Beruf bleibt herausfordernd, weil er Wandel atmet. Und trotzdem – oder deswegen – ist er alles andere als fade. Die Unsicherheiten gehören dazu, dafür gibt es jeden Tag neue Mikroabenteuer am und unter dem Mikroskop. Wer das will, wird nicht enttäuscht. Zweifel? Vielleicht, doch die Neugier gewinnt meist – sogar am Ende einer langen Spätschicht.


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